Meldungen & Gebühren

Sprintdistanz: bis 10.01.2016 EUR 19,00

bis 28.02.2016 EUR 21,00

bis 03.04.2016 EUR 23,00

 

Kurzdistanz: bis 10.01.2016 EUR 26,00

bis 28.02.2016 EUR 28,00

bis 03.04.2016 EUR 30,00

 

Inhaber eines gültigen DTU-Passes müssen am Veranstaltungstag keine Tageslizenz lösen. Anderenfalls muss am Veranstaltungstag eine Tageslizenz in Höhe von 16 € bezahlt werden (Höhe der Tageslizenzkosten gemäß BTV Abgaben- und Gebührenordnung 2013). Dies betrifft nur die Kurzdistanz. Bei der Sprintdistanz kann ohne Tageslizenz gestartet werden.

Ein Vertrag mit dem Veranstalter kommt erst dann zu Stande, wenn die Startgebühr auf dem Konto des Veranstalters gutgeschrieben wird und der Name des Teilnehmers auf der Starterliste erscheint. Die Starterliste kann im Internet eingesehen werden.

Ein Startplatztausch ist grundsätzlich ausgeschlossen.

Die Anmeldung eines Athleten kann abgewiesen werden oder es kann ein Startverbot erlassen werden, wenn ein Athlet die Veranstaltung stört, sich bereits vor dem Beginn der Veranstaltung störend verhält oder gegen Wettkampfregeln verstößt oder aufgrund seines Verhaltens abzusehen ist, dass er derartige Störungen verursachen wird.

Der Veranstalter hat außerdem jederzeit das Recht, aufgrund eines laufenden Dopingverfahrens oder einer rechtskräftigen Sperre die Teilnahme zurückzuweisen. Weiterhin führt jeder Verstoß gegen die Wettkampfregeln zur Disqualifikation des Teilnehmers.

Teilnehmer, die wegen offensichtlichen Betrugs disqualifiziert werden, erhalten für die folgenden zwei Jahre keine Starterlaubnis.

 

Meldeschluss:

Bei Erreichen der maximalen Teilnehmeranzahl von 400 Athleten.

Ist das Teilnehmerkontingent erreicht werden Wartelisten geführt. Werden Startplätze frei rücken Athleten der Warteliste nach. Nachmeldungen am Wettkampftag sind nur noch bei freien Startplätzen möglich.

Muss der Veranstalter wegen höherer Gewalt oder aufgrund behördlicher Anordnung oder aus Sicherheitsgründen Änderungen in Durchführung der Veranstaltung vornehmen oder diese ganz absagen, besteht keine Schadensersatzpflicht des Veranstalters gegenüber dem Teilnehmer.

Eine Erstattung des vollen Startgeldes setzt voraus, dass der vollständige Ausfall der Veranstaltung in den Verantwortungsbereich des Veranstalters fällt. Muss die Veranstaltung wegen höherer Gewalt ausfallen oder hat der Veranstalter den Ausfall der Veranstaltung sonst nicht zu vertreten, wird das Startgeld unter Anrechnung der Aufwendung des Veranstalters erstattet. Dem Teilnehmer bleibt der Nachweis vorbehalten, dass der Aufwand des Veranstalters geringer ist.

 

 

 

 

 

 

 

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